Die Fotos vom Feuerwerk anlässlich des Quaifest Buochs vom 23.06.2007 sind online. Viel Vergnügen.
Die Fotos vom Feuerwerk anlässlich des Quaifest Buochs vom 23.06.2007 sind online. Viel Vergnügen.
Apple veröffentlichte gestern eine aktualisierte Version von “Safari Beta 3.0.2 for Windows“. Dieses Update behebt nun endlich die massivsten Textstörungen, die ich auf meiner betagten WinXP-Kiste hatte.
Nun suft sich auch unter Windows so angehemt, wie man es sich vom Mac gewohnt ist :-)

Als täglicher Safari-Benutzer wollte ich nun wissen, wie sich mit diesem Browser neuerdings auf Windows surfen lässt. Steve Jobs hat nämlich anlässlich der WWDC 07 vom letzten Montag eine Public Beta von Safari 3 angekündigt.
Mein Fazit: schlecht! Bereits bei der Installation eine Fehlermeldung. Der Prozess liess sich jedoch zu Ende führen. Dann die grosse Ernüchterung beim ersten Start (siehe Bild): kein Text wird angezeigt, weder auf der Website noch in der GUI! Deshalb unbrauchbar.
Nicht unbedingt imagefördernd für Apple, eine solch schlechte Beta-Version zu veröffentlichen. V.a. die deutsche Lokalisierung soll gemäss diverser Quellen sehr fehlerhaft sein. Nachbesserung ist also dringend erforderlich.

Net Application hat erneut die Marktanteile aller Plattformen ermittelt:
Erneut stieg der Wert des Macs an und liegt nun bei 6,46 Prozent, 0,25 % mehr als im vergangenen Monat. Unterteilt man diesen Wert in Intel- und PPC-Macs, so erreichen die PPC-Macs 3,95 Prozent und die Intel-Macs 2,51 Prozent. Auch der Anteil der Safari-Nutzer stieg deutlich an. Waren es im Juni 2006 noch 3,19 Prozent, so liegt liegt Safari nun bei 4,82 Prozent.
Interessant ist auch, wie verbreitet Windows Vista inzwischen ist. Windows XP erreicht über 80 Prozent, während Windows Vista erst mit 3,74 Prozent zur Gesamtzahl der Zugriffe beiträgt. Die Beliebtheit des Internet Explorers nimmt weiter ab. Inzwischen liegt Microsofts Browser bei nur noch 78,67 Prozent, im vergangenen Jahr waren es noch über 84 Prozent.
Quelle: MacTechNews
Google verknüpft neu Fahrplandaten mit ihren Karten. So kann beispielsweise in Zürich direkt der Fahrplan der jeweiligen Haltestelle mit den nächsten Verbindungen angezeigt werden.
Dieses Feature ist nicht wirklich neu – map.search.ch bietet bereits seit längerer Zeit für viele Schweizer Städte diesen Service an.
