Hier ein paar Fotos der sehr empfehlenswerten Stadtbesichtigung vom 26. Juli 2007 in St. Gallen.
Hier ein paar Fotos der sehr empfehlenswerten Stadtbesichtigung vom 26. Juli 2007 in St. Gallen.
Habe soeben im Magazin anthrazit vom Juli/August 2007 einen Bericht über die Googleability gelesen. Dabei geht es – wie bereits gestern in meinem Blog-Eintrag erwähnt – um die eigene Auffindbarkeit in Google. Der Autor erwähnt dabei u.a. folgende Tipps, die zu einem guten Top-Ranking führen können:
Hier noch ein paar Links zu diesem Thema:
Soeben auf lifehack.org gelesen: die smarte Web-Application Dapper verwandelt jede Website u.a. in einen RSS-Feed. Genial! Damit lässt sich jede erdenkliche Website benutzerfreundlich durch Dapper beispielsweise in Google Reader aufnehmen.
Für wen Dapper geeignet ist, beschreiben u.a. die Terms of Use:
For Whom is Dapper Intended?
Dapper is designed for content owners who wish to gather, manipulate and disseminate their content in new formats without the burden of reprogramming their systems or programming new systems. Dapper may also introduce features that enable content owners to take full control over the dissemination of their content: it will enable them to decide who is authorized to use their content, in what way, under which conditions and for what price (if at all).
We also cater to webmasters, programmers and individuals who wish to locate, aggregate, display or share information from various websites that permit this or from public domain or unprotected resources.
Quelle: Terms of Use von Dapper
Dapper kann die Inhalte als RSS feeds, XML API, Google Gadgets, Netvibes Modules und weiteren Formaten verbreiten.
Google findet vieles, auch eigene Peinlichkeiten in Bild- und Textform. Dass dies beispielweise bei einer Stellenbewerbung nicht förderlich sein kann, wird u.a. im heutigen Artikel in der NZZ am Sonntag beschrieben. Auch werden Massnahmen erwähnt, wie man ungewünscht indizierte Inhalte teilweise wieder aus Google beseitigen kann.
Durch das geschickte Erstellen von Profilseiten, einer eigenen Website oder eines Blogs können die Suchresultate über die eigene Person gut kontrolliert werden. “Wenn man dies geschickt macht, gelangt man mit selbstverantworteten Webseiten ganz oben auf die Trefferlisten der Suchmaschinen. Und das kann einem schon die gröbsten Peinlichkeiten ersparen, weil kaum ein Surfer sich für mehr als die ersten vier bis fünf Links zu einer Person interessiert” (NZZ a. S., 22.07.2007).
Dass dies funktioniert, zeigt das eigene Beispiel. Googelt man meinen Namen, so beziehen sich die ersten drei Treffer auf selbsterstellte Inhalte: an erster Stelle dieser Blog, an zweiter Stelle meine “Geschäfts”-Website, und an dritter Position meine Profil-Seite bei LinkedIn.
Teste deinen Spürsinn im Phishing-Quiz von McAffee. Es ist teilweise nicht immer einfach, die Fakes zu erkennen….. probiers selbst aus!
u.a. via PCtipp, document.write(”Markus Tressl”);
Soeben auf PCtipp gesehen, dass seit kurzem auch Swissinfo Videos über die Schweiz auf YouTube online stellt:
Das Angebot auf YouTube umfasst Videos, die über die Schweiz und ihre Eigenheiten informieren. Produziert werden die Filme von Journalisten von Swissinfo.org [2]. Im Mittelpunkt stehen Informationen aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Sport.
Quelle: PCtipp
Diese Videos dienen wahrscheinlich nicht nur zur Information der Auslandschweizer, sondern sollen wahrscheinlich auch ein förderliches Image der Schweiz im Ausland vermitteln.
Die Europäische Kommission ist mit eutube auch auf YouTube vertreten – und dies bereits seit März 2006. Ich wusste gar nicht, dass die EU diese Jekami-Plattform benutzt…..
Sakku, Hersteller von Solar-Taschen, hat neu die Tasche “sakku.worker” im Angebot. Diese Tasche mit Solarpanel gibts in schwarz und wird vollständig in der Schweiz hergestellt. Dieses “Gadget” ist praktisch für all jene, die unterwegs auf ihre Mobile Devices wie Natel, iPod usw. angewiesen sind.
